Heilsteine - Petra Kaiser Beratung - Petra Kaiser Beratung

"Wer Menschenkenntnis hat,
ist klug.
Wer Selbsterkenntnis hat,
ist erleuchtet."

Lao-tse

 

Heilsteine

Zur Wirkung der HeilsteineWie wirken Edelsteine und wie können sie heilend wirken?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach: genauso wie Pflanzen. Jede Pflanze und jeder Stein besteht aus Mineralien, Elementen, Molekülen. Wer in der Schule Chemie-Unterricht hatte, wird sich an das Elemente-Periodensystem erinnern, wonach die Elemente nach ihrem Aufbau (Zahl der positiv, negativ und neutral geladenen Teilchen/Atomen im Kern und auf der Schale) in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Aufgrund dieser energetischen Aufladung der Atome haben die Elemente, Mineralien, Metalle usw. unterschiedliche Strahlung/Schwingungen. Allerdings ist diese Strahlung sehr gering, sodaß man sie nicht mit den normalen Meßgeräten messen kann. Dennoch gibt es zum Glück mittlerweile Forschungen in diesem radiästhetischen Energiebereich (meist zum Thema Geomantie, Wirkungsweise von Wünschelruten und Erdstrahlen), welche bislang zwar noch ein Schattendasein führt (vgl. www.wikipedia.org mit weiteren Nachweisen; http://www.geobiologie.de/ausgabe_6-2001.htm ); dennoch können auch Wissenschaftler und Schulmediziner positive Veränderungen ("Heilerfolge"???) von homöopathischen Mitteln, Bach-Blüten etc. nicht leugnen. Auch die Pharmaindustrie arbeitet in derselben Weise: für den Menschen giftigen Pflanzen – wie z.B. der Fingerhut (Digitalis) – wird (vereinfacht ausgedrückt) der Wirkstoff extrahiert und stark verdünnt, bis er nicht mehr gefährlich sondern heilend wirkt. Auf die Verdünnung und die Dosierung kommt es an.

Und so ist es auch bei den Steinen. Jeder Stein enthält mehrere Bausteine. Die Moleküle (Atomverbindungen) verbinden sich zu unterschiedlichen chemischen Verbindungen. Je nach Häufigkeit der Atome und dem Zustandekommen des Steines haben sie unterschiedliche Strukturen und Wirkung. Die häufiger vorhandenen Moleküle können einen Mangel ausgleichen, z.B. Magnesit: dieser Stein hat – wie der Name schon sagt – einen hohen Gehalt an Magnesium (Mg), ein Metall. Es ist bekannt, dass Magnesium körperlich eine nervenberuhigende und krampflösende Wirkung hat. Ich selbst habe die wohltuende Wirkung von Streichungen mit diesem Stein bei einem Wadenkrampf schon verspürt.

Kommt ein Element oder Metall dagegen nur in geringen Mengen vor und sind gar nur Spuren davon in einem Stein enthalten, so wirkt sich diese niedrige Schwingung noch mental aus. Auch hier ein Beispiel aus eigener Erfahrung. Peridot – ein meist flaschen- oder olivgrüner, durchsichtiger Stein enthält u.a. Mangan (Mn), ebenfalls ein Metall. In geringen Mengen bzw. in Spuren fördert er auf mentaler Ebene die Empfindsamkeit, bringt Herzenswärme und Herzlichkeit, läßt seelische Wunden und Verletzungen ausheilen, vermindert Streit und Rachegefühle und Groll bzw. hilft, aufgestauten Ärger und Wut zu entladen (nach Gienger, Die Steinheilkunde). Ich kann mich sehr gut an eine "Entladung" erinnern, als ich wochenlang eine Peridot-Kette getragen hatte.... Auf körperlicher Ebene wirkt dieser Stein entgiftend und regt die Lebertätigkeit an. Wie im Körper - so im Geist.